Abschlussfeier an der Berufsschule Kelheim: Ehrung der besten Azubis

 style=Die besten Azubis der Berufsschule Kelheim bei der Abschlussfeier im Februar 2026.

KELHEIM. Zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2025/2026 wurden an der Berufsschule Kelheim 123 Auszubildende verabschiedet: aus der kaufmännischen Abteilung 15 Bankkaufleute, elf Industriekaufleute, vier Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanage­ment, zehn Kaufleute für Büromanagement, sieben Einzelhandelskaufleute, sechs Verkäufer/innen; aus der Metallabteilung elf Anlagenmechaniker (Industrie), 13 Industriemechaniker, 16 Anlagenmechaniker (Handwerk Sanitär-Heizung-Klima), 19 KFZ-Mechatroniker, vier Fahrzeuginterieur-Mechaniker, zwei Raumausstatter sowie fünf Sattler. Zudem haben 14 Auszubildende den „Mittleren Schulabschluss“ erreicht.

Die stellvertretende Schulleiterin, Frau StDin Yvonne Ruscheinsky, eröffnete die Veranstaltung und verwies auf das Zitat Nelson Mandelas „Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“, welches auch das Motto der diesjährigen Abschlussfeier bildete. Ruscheinsky betonte damit in ihrer Rede die Bedeutung von Selbstvertrauen und Entschlossenheit für den weiteren Lebensweg der jungen Fachkräfte. „Sie haben bewiesen, dass man mit Einsatz und Motivation Ziele erreichen kann. Ihr Abschluss zeigt: Das Unmögliche wird möglich, wenn man dranbleibt. Darauf dürfen Sie stolz sein“, so die stellvertretende Schulleiterin.

Grußwort des Landrats

Im Folgenden richtete Landrat Martin Neumeyer ein Grußwort an die Berufsschülerinnen und Berufsschüler. Er gratulierte den Absolventinnen und Absolventen, bekräftigte sie darin, dass es in Zeiten des Fachkräftemangels genau die richtige Entscheidung gewesen sei, eine berufliche Ausbildung zu absolvieren und wünschte ihnen viel Erfolg für ihre berufliche Zukunft.

Rede des Schulleiters

Schulleiter OStD Hubert Ramesberger machte in seiner Ansprache deutlich, dass der Abschluss alles andere als selbstverständlich sei. Erfolg, so betonte er, bedeute nicht, keine Zweifel zu haben, sondern „trotz der Zweifel weiterzugehen“. Die Berufsschule beschrieb er als „Ort zwischen Werkbank und Klassenzimmer, zwischen Betrieb und Prüfung, zwischen Alltag und Zukunft“ – keinen Schonraum, sondern einen Platz, an dem Charakter und Haltung wachsen.

 style=Schulleiter OStD Hubert Ramesberger (rechts) und Bezirksrätin Hannelore Langwieser (links) freuen sich zusammen mit Laura Leppmeier (Mitte) über die Verleihung des Staatspreises.

Seinen Dank richtete er ausdrücklich an die Eltern und Familien, die motiviert, ermutigt und oft einfach zugehört hätten: „Berufsausbildung ist Teamarbeit“, so der Schulleiter. Ebenso würdigte er die Ausbildungsbetriebe, die nicht nur Fachwissen vermittelten, sondern zeigten, „was Verlässlichkeit bedeutet, was Qualität heißt und warum Arbeit Sinn stiften kann“. Den Lehrkräften bescheinigte er, sie stärkten nicht nur Kompetenzen, sondern vor allem Selbstvertrauen. Den Absolventinnen und Absolventen gab er schließlich mit auf den Weg: „Dieser Abschluss ist kein Endpunkt. Er ist ein Startsignal.“ Wer einmal erlebt habe, dass aus „unmöglich“ „geschafft“ werde, wisse: „Zukunft ist machbar und gestaltbar.“

Verleihung der Preise

Im Anschluss an die Rede des Schulleiters wurden die Preise an die besten Absolventinnen und Absolventen verliehen. Norbert Huber (Beirat im Förderverein) überreichte im Namen des Fördervereins Preise an Maximilian Baumer (KFZ-Mechatroniker PKW-Technik bei Autohaus Baumer Abensberg GmbH & Co. KG in Abensberg), Susanne Winkler (Fahrzeuginterieur-Mechanikerin bei BMW AG in Dingolfing) und Antonia Wohlfahrt (Fahrzeuginterieur-Mechanikerin bei BMW AG in Dingolfing).

Es folgten die Preise des Landkreises Kelheim, die von Bezirksrätin Hannelore Langwieser an Theresa Karrer (Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement bei Raiffeisen Waren GmbH Hallertau-Jura in Biburg), Veronika Jaud (Sattlerin bei Lederhosen Lechner in Brunnthal) sowie Johanna Schwarzmann (Raumausstatterin bei Raumausstattung Luisa Hälsig in Immenstadt) verliehen wurden.

Den Höhepunkt bildete die Überreichung des Staatspreises an Laura Leppmeier (Kauffrau für Büromanagement bei HÖGL Kompost- und Recycling-GmbH in Volkenschwand).

Musikalisch untermalt wurde die Feier von OStR Simon Quoika und OStR Simon Schlee. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung schloss sich ein geselliges Beisammensein mit Kaffee und Kuchen an.

Autor: Simone Mittermeier, StRin

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