Segelwoche der Klasse W8: Lernen unter vollen Segeln am Chiemsee

ABENSBERG/PRIEN. Eine besondere Schulwoche erlebten die zwölf Schülerinnen und Schüler der Klasse W8 der Wirtschaftsschule Abensberg: Von Montag bis Freitag tauschten sie das Klassenzimmer gegen Segelboote und nahmen an einer praxisnahen Segelwoche teil. Sie reisten gemeinsam mit der Bahn nach Prien am Chiemsee. Die Chiemsee Yachtschule liegt direkt am Ufer, gegenüber von Schloss Herrenchiemsee, und bot ideale Bedingungen, um das Segeln zu lernen.

Die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule Abensberg hatten viel Spaß bei der Segelwoche.

Zu Beginn erhielten die Schülerinnen und Schüler professionelle Segelkleidung („Ölzeug“), die sie vor Wind und Wetter schützte. In Kleingruppen übten sie dann auf Booten des Typs J/80 wichtige Manöver wie Wende und Halse. Im Theorieunterricht lernten sie die wichtigsten Begriffe, außerdem übten sie in der Knotenkunde grundlegende Knoten. Es dauerte nicht lange, bis sie ihre Boote selbstständig um die ausgelegten Bojen steuern konnten. Dabei war Konzentration und Teamarbeit gefragt.

Auch in der Freizeit hatten sie viel Spaß: Beim Pizzabacken im Steinofen, beim Fußball- und Volleyballspielen sowie beim Entspannen am Ufer stärkten sie den Zusammenhalt der Klasse. Ein Highlight war zudem der eigenständige Segelausflug zur Fraueninsel am Donnerstag. Den Abschluss bildete am Freitag eine Regatta, bei der die Schülerinnen und Schüler gegen die anderen Klassen der Segelschule antraten.

Mit vielen neuen Eindrücken und ihrem Segel-Grundschein im Gepäck, traten sie am Nachmittag den Heimweg an. Die Segelwoche war für die Jugendlichen eine gelungene Mischung aus Lernen, Sport und Gemeinschaft und bleibt ihnen daher in besonderer Erinnerung.

Autorin: Rebecca Mühlbauer, StRin

Weihnachtspost mit Herz – Klasse W7 zeigt Mitgefühl

Abensberg. Die Klasse W7 der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg hat in diesem Jahr ein besonderes Zeichen der Nächstenliebe gesetzt: Im Rahmen der Aktion „Weihnachtspost mit Herz“ des Landratsamtes Kelheim verfassten die Schülerinnen und Schüler liebevolle Briefe für Menschen, die an Weihnachten alleine sind oder wenig soziale Kontakte haben.

Mit selbst gestalteten Karten, persönlichen Worten und kleinen Botschaften der Hoffnung wollten die Jugendlichen zeigen: „Du bist nicht vergessen.“ Die Aktion wurde mit viel Kreativität und Herz umgesetzt – jede Karte ein kleines Licht in der dunklen Jahreszeit.

„Es ist schön zu wissen, dass unsere Worte jemandem ein Lächeln schenken können“, sagte eine Schülerin aus der W7. Auch an der Schule wurde das Engagement der Klasse sehr geschätzt.

Die Teilnahme an „Weihnachtspost mit Herz“ hat nicht nur anderen eine Freude gemacht – sie hat auch den Zusammenhalt in der Klasse gestärkt und gezeigt, wie wichtig Mitgefühl und Gemeinschaft gerade in der Weihnachtszeit sind.

Autorin: Kathrin Kiermeier

Unsere Abschlussfahrt nach Wien!

Wien. Letzte Woche ging es für uns, die 10. Klasse, zusammen mit Frau Schlögl und Herrn Illchmann, endlich auf Abschlussfahrt – und zwar in die wunderschöne Hauptstadt Österreichs: Wien! Von Montag bis Freitag haben wir gemeinsam die Stadt erkundet, gelacht und einfach eine richtig gute Zeit gehabt. Hier kommt unser Rückblick:

Nach der Anreise und dem Einchecken in unser Hostel ging es direkt los mit einer Stadtführung durch Wien. Wir haben nicht nur die klassischen Sehenswürdigkeiten gesehen, sondern auch viele interessante Infos bekommen.

Der Dienstag startete mit einem Besuch in der Hofburg und dem Sisi-Museum. Sisi war auf jeden Fall eine interessante Persönlichkeit. Danach ging es weiter zu Time Travel Vienna und Sisi’s Amazing Journey!

Abends dann das Highlight: das Theaterstück „Die Bekenntnisse des ehemalogen Hochstaplers Felix Krull“.

Am Mittwoch haben wir das Schloss Schönbrunn angeschaut – riesig, wunderschön und total beeindruckend. Danach ging es zuerst zum Hundertwasserhaus und danach zum Prater, wo sich einige von uns in die Achterbahn gewagt haben.

Am Donnerstagvormittag haben wir das Belvedere besucht – dort hängen nicht nur berühmte Gemälde wie „Der Kuss“ von Klimt, sondern das ganze Schloss ist ein Kunstwerk. Danach hatten wir etwas Freizeit – viele waren shoppen, andere haben sich einfach durch Wien treiben lassen.

Abends gab es dann ein gemeinsames Abschlussessen – ein schöner Abend. Und dann war die Woche auch schon wieder vorbei. Auf der Rückfahrt waren wir uns einig: Wien war definitiv eine Reise wert!

Danke an alle, die das möglich gemacht haben – und an Wien für die schöne Zeit!

Autor: Klasse W10

Wirtschaftsschüler feierlich verabschiedet

Anwesende Abschlussschüler mit Ehrengästen

Biburg. Die Abschlussfeier der 10. Klasse unserer Wirtschaftsschule fand traditionell in der Klosterkirche Biburg statt, was der Feier aufgrund des Bauwerks bereits einen besonderen festlichen Rahmen verlieh. Diese Veranstaltung markierte nicht nur das Ende eines wichtigen Kapitels in ihrem Leben, sondern auch den Beginn neuer Herausforderungen und Abenteuer.

 v.l.n.r: 1. Bürgermeister Stadt Abensberg Dr, Resch, Regierungsschuldirektor Roland Ilg, Christiane Mühlstäff - erhielt Staatspreis; Schulleiter OStD Hubert Ramesberger

Die Feier wurde von unserem engagierten Lehrerduo, Simon Quoika und Werner Holzer, musikalisch umrahmt. Ihre Musik begleitete die Veranstaltung auf wunderbare Weise und machte die Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Rede des Schulleiters Hubert Ramesberger griff den Spruch der Einladung „Wenn Du vor dem Berg stehst, wirkt er mächtig und unüberwindbar. Stehst du auf dem Gipfel, dann ist alles klein und überschaubar.“ (B. Geller-Wollentin) auf. So verglich er den schulischen Werdegang der Schülerinnen und Schüler mit einer Bergbesteigung: „Jeder von euch hat einen steilen Weg hinter sich, viele Herausforderungen gemeistert und ist nun am Gipfel angekommen“, sagte er. Seine Worte waren inspirierend und motivierend, und sie erinnerten alle daran, dass der Abschluss nicht das Ende, sondern der Anfang einer neuen Reise ist.

Von der Regierung von Niederbayern gratulierte Regierungsschuldirektor Roland Ilg den Abschlussschülerinnen und Schülern. Mit ihrem jetzigen Abschluss stehen ihnen viele Türen offen, die sie sehr wohl zu nutzen wissen. Eine Schülerin besucht die Fachoberschule, alle anderen haben bereits einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen, und diesen nicht nur im kaufmännischen Bereich. Neben Roland Ilg richteten auch der 1. Bürgermeister der Stadt Abensberg, Dr. Bernhard Resch sowie der stellvertretende Landrat des Landkreises Kelheim, Wolfgang Gural, wohlwollende Worte an die. Diese redeten über die Erfolge der Schülerinnen und Schüler und beglückwünschten sie zu ihrem Abschluss. Ihre herzlichen Worte und persönlichen Ansprachen sollten die Absolventen ermutigen, ihre Träume und Ziele weiterhin zu verfolgen.

Ein weiteres Highlight der Feier war die Bildpräsentation, die von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltet wurde. Sie zeigten einen Rückblick auf ihre Schulzeit, insbesondere über die zahlreichen Fahrten und Erlebnisse, die sie gemeinsam hatten. Die Bilder waren nicht nur unterhaltsam, sondern weckten auch viele Erinnerungen an die schönen Momente, die sie während ihrer Zeit an der Schule erlebt hatten.

Die Schülerrede, die Clara Stanglmeier und Leander Köhler hielten, war ein weiterer unterhaltsamer Teil des Abends. Sie brachte die Anwesenden zum Lachen und sorgte für eine lockere Atmosphäre. Ihre humorvollen Anekdoten und die Dankesworte an die Lehrkräfte und Mitschüler machten deutlich, wie wichtig diese Zeit für sie war.

Ein besonderer Moment war die Auszeichnung der drei besten Schülerinnen, die von der Stadt Abensberg mit Geldpreisen geehrt wurden. Die beste Schülerin, Christiane Mühlstäff, mit einem Notendurchschnitt von 1,38 wurde zudem mit einem Staatspreis sowie einem Geldpreis des Fördervereins der Schule ausgezeichnet, was ihren außergewöhnlichen Einsatz und ihre Leistungen unterstrich.

Zum Abschluss der Feier bedankten sich die Schülerinnen und Schüler bei ihren Lehrkräften für die Unterstützung und Begleitung während ihrer Schulzeit. Dieser Dank zeigte, wie wichtig die Lehrerinnen und Lehrer für ihren Werdegang waren und wie sehr sie die Lernenden auf ihrem Weg gefördert haben.

Autorin: Petra Schlögl, StDin

Bundestagsabgeordneter Florian Oßner besucht Wirtschaftsschule

Abensberg. Nach unserer Abschlussfahrt nach Berlin im September, bei der wir auch den Deutschen Bundestag besuchten, durften wir zusammen mit der 9. Klasse einen besonderen Gast bei uns begrüßen: Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) kam zu uns an die Schule, um von seiner Arbeit als Politiker zu berichten und um mit uns ins Gespräch zu kommen. Zu Beginn gab Herr Oßner einen spannenden Einblick in den Wochenablauf eines Bundestagsabgeordneten. Eine typische Sitzungswoche in Berlin beginnt montags mit den Sitzungen der Landesgruppen – etwa zu Themen aus dem Wahlkreis wie dem Hopfenanbau in der Hallertau. Dienstags folgen Fachausschusssitzungen, in denen Gesetze inhaltlich vorbereitet werden. Die Plenarsitzungen am Donnerstag und Freitag können mitunter bis spät in die Nacht dauern, da viele Tagesordnungspunkte behandelt werden müssen.

In den sogenannten Wahlkreiswochen ist Herr Oßner hingegen in seiner Heimatregion unterwegs. Dabei besucht er unter anderem Schulen, führt Bürgersprechstunden durch und sammelt Anliegen der Bürgerinnen und Bürger – auch von uns Schülerinnen und Schülern –, um sie mit nach Berlin zu nehmen.

Herr Oßner berichtete außerdem über seinen persönlichen Werdegang: Bereits in jungen Jahren engagierte er sich als Gemeinderat, später als Kreisrat, bevor er schließlich in den Bundestag gewählt wurde.

Im Anschluss an seinen Vortrag konnten wir ihm viele Fragen stellen. Besonders interessierten uns Themen, die uns direkt betreffen – etwa die hohen Kosten für den Führerschein. Herr Oßner erklärte, dass diese Problematik inzwischen auf politischer Ebene diskutiert wird und sogar Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden hat. Weitere Themen waren Investitionen in Wasserstofftechnologien (unter anderem mit einem Standort in Pfeffenhausen), Infrastrukturprojekte im Rahmen eines 500-Milliarden-Euro-Pakets sowie aktuelle Fragen rund um die Bahn und das Deutschlandticket.

Zum Abschluss gab es noch ein gemeinsames Foto – als schöne Erinnerung an einen Besuch, der uns Politik auf verständliche und greifbare Weise nähergebracht hat.

Autor: Petra Schlögl, StDin

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